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"Mauritius" Kirche Ortsteil Sindlingen
Ihre Beate Heidlauff
CDU Gemeindeverband Jettingen
Sabine Kurtz MdL zur Bürgerfragestunde in Jettingen am 30. März 2010

Erfreut konnte Beate Heidlauff die Vorsitzende des CDU Gemeindeverbandes Jettingen Frau Sabine Kurtz MdL in Tommys Bistro begrüßen. In kurzer Einleitung gab Sabine Kurtz ihren Weg vom Elternhaus in den Landtag von Baden-Württemberg preis. Geboren im hessischen Bad Hersfeld als ältestes von drei Kindern. Aufgewachsen im Familienunternehmen der Eltern, sind ihr auch Anliegen des Mittelstandes vertraut. Das Ehepaar Kurtz ist seit 1987 verheiratet und hat drei Kinder (Jg. 1990, 1992, 1995). 2006 wurde Frau Kurtz in den Landtag von Baden-Württemberg gewählt. Als Landtagsabgeordnete gehört Sabine Kurtz zwei Ausschüssen als ordentliches Mitglied an: Dem Ausschuss für Schule, Jugend und Sport, dessen stellvertretende Vorsitzende sie ist, sowie dem Ausschuss für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Außerdem wurde sie von der CDU-Fraktion zur jugendpolitischen Sprecherin gewählt. Darüber hinaus ist Sabine Kurtz Obfrau der CDU-Landtagsfraktion im Sonderausschuss „Konsequenzen aus dem Amoklauf in Winnenden und Wendlingen: Jugendgefährdung und Jugendgewalt“, der sich zwischen Mai und Dezember 2009 über alle Politikbereiche hinweg mit möglichen Folgerungen aus dem Amoklauf befasst hat. Der Ausschusszugehörigkeit entsprechend gehört Sabine Kurtz auch den jeweiligen Arbeitskreisen der CDU Landtagsfraktion an. Sehr froh über den hohen Jettinger Anteil bei der Nominierung im Wahlkreis Herrenberg/Leonberg für die Landtagswahl ging Kurtz gleich über zu aktuellen Themen. „Ich freue mich, dass sich 34 Schülerinnen und Schüler in Jettingen angemeldet haben“, kommentierte Sabine Kurtz die aktuelle Anmeldelage an der Hauptschule in Jettingen. Die Stellvertretende Vorsitzende des Landtags-Schulausschusses sieht damit die Voraussetzung für die Genehmigung einer Werkrealschule in Jettingen erfüllt. Sie halte einen zweiten Werkrealschulstandort im Oberen Gäu neben Gäufelden für erforderlich. Es ist toll dass sich die Gemeinden diesbezüglich zusammengeschlossen haben. Bis zum Anmeldeschluss am 25. März war es unsicher, ob die Grund- und Hauptschule Jettingen zum nächsten Schuljahr mindestens 32 Schüler und damit die gesetzlich geforderte Zweizügigkeit vorweisen könne. Dass diese Zahl jetzt sogar übertroffen werden konnte, führt Sabine Kurtz auch darauf zurück, dass es der Grund- und Hauptschule Jettingen sowie der Gemeinde gelungen sei, Eltern und Schüler von der hervorragenden Arbeit, die an der Schule geleistet wird, zu überzeugen. Sabine Kurtz ist überzeugt, dass die Werkrealschule eine große Chance für Schülerinnen und Schüler darstelle. „Gerade durch die enge Verzahnung mit der Berufsschule und die Einführung der neuen Wahlpflichtfächer werden sie gut auf das Berufsleben vorbereitet“, so die CDU-Landtagsabgeordnete. Hauptschulen, die die erforderliche Anmeldezahl für das Schuljahr 2010/2011 nicht erreichen konnten, haben im Hinblick auf das übernächste Schuljahr erneut die Möglichkeit, einen Antrag zu stellen. „Ich werde mich dann erneut dafür einsetzen, dass nicht 32 Schüler, sondern – entsprechend dem künftigen Klassenteiler – 28 Schüler für die Einrichtung einer Werkrealschule genügen.“ Laut Sabine Kurtz wird für die Werkrealschule am neuen Bildungsplan gearbeitet. Momentan würden die Ergebnisse aus der Anhörung vom Landesinstitut für Schulentwicklung gesichtet und mit Fachexperten ausgewertet. Privatschulen können schon auch einiges aber ob diese wirklich besser sind ist so einfach nicht zu beurteilen. Wie kann ein Amoklauf unwahrscheinlicher gemacht werden? Wie kann jugendliche Gewalt reduziert werden? Die CDU-Landtagsfraktion beschäftigte sich im vergangenen Jahr intensiv mit diesen beiden Kernfragen. „Die fünf Expertenanhörungen haben gezeigt, dass es kein Patentrezept gegen Amoktaten gibt“, sagte die Obfrau der CDU-Landtagsfraktion im Sonderausschuss Winnenden, Sabine Kurtz MdL, am Dienstag (9. März) in Stuttgart. „Hoffnung gaben aber Ratschläge, dass eine ‚Kultur des Hinschauens’ mögliche Fehlentwicklungen bereits im Vorfeld korrigieren könnten“, so Kurtz. Mit den in Abstimmung mit dem Koalitionspartner entwickelten acht Handlungsfeldern verbindet Kurtz die Erwartung, dass eine solche Kultur nachhaltig, langfristig und grundsätzlich entwickelt werden könne. Dazu gelte es im Wesentlichen: Eltern, Erzieher und Lehrer unter anderem in ihrer Erziehungskompetenz zu stärken und zu überzeugen, dass es eines ‚genaueren Hinschauens’ bedürfe, Anteilnahme, Aufmerksamkeit und Einfühlungsvermögen gegenüber Äußerungen junger Menschen zu erhöhen, und für krankhafte Fälle niederschwellige professionelle Hilfen anzubieten. Die CDU-Fraktion habe den entscheidenden Schritt getan, um in Anlehnung an das weltweit anerkannte Anti-Gewalt-Programm des norwegischen Psychologen Dan Olweus, eine landesspezifische Konzeption zu entwickeln. Damit kämen die am Schulleben beteiligten Personengruppen noch intensiver ins Gespräch und könnten noch frühzeitiger auf Fehlentwicklungen korrigierend einwirken, informierte Sabine Kurtz. Weiter führt Kurtz aus, dass dabei auf bereits gut entwickelte Strukturen im Land aufgebaut werden könne. „Eine schnelle, rein technische Lösung wie Türknäufe, steht einer ‚Kultur des Vertrauens’ an den Schulen des Landes entgegen. Schulen dürfen zu keinen Festungen ausgebaut werden, es gelte den ‚Lebensraum Schule’ zu erhalten. Lediglich ein direktes Alarmierungssystem kann für einen konkreten Notfall zur schnellen Reaktion zielführend sein“, so Sabine Kurtz weiter. Bereits heute hätten wir weltweit eines der strengsten Waffengesetze, von dessen weiteren Verschärfung kaum zusätzliche Sicherheit zu erwarten wäre, erläutert die Obfrau im Sonderausschuss. Nach Überzeugung der CDU-Landtagsfraktion stünde der Griff zur Waffe erst am Ende eines langen Prozesses der Fehlentwicklung. „Waffen sind nicht die Ursache eines Amoklaufs – sie sind lediglich das ausführende Werkzeug“, betonte Sabine Kurtz. Eine weitere Verschärfung des Waffenrechts würde keine zusätzliche Sicherheit bewirken. Mit einer vorgezogenen Evaluation der verschärften Aufbewahrungsvorschriften wolle der Sonderausschuss gerade in Baden-Württemberg erreichen, dass diese schnell und angemessen umgesetzt würden, so Kurtz weiter. Diese angebotenen Steuer-CD`s, diese Daten müssen erst grundlegend geprüft werden. Diese Ankäufe, hier sollen vom Gesetzgeber grundliegende Elemente geregelt erst werden.
Sabine Kurtz erfreut: Werkrealschule Jettingen genehmigungsfähig
„Ich freue mich, dass sich 34 Schülerinnen und Schüler in Jettingen angemeldet haben“, kommentierte Sabine Kurtz die aktuelle Anmeldelage an der Hauptschule in Jettingen. Die Stellvertretende Vorsitzende des Landtags-Schulausschusses sieht damit die Voraussetzung für die Genehmigung einer Werkrealschule in Jettingen erfüllt. Sie halte einen zweiten Werkrealschulstandort im Oberen Gäu neben Gäufelden für erforderlich. Bis zum Anmeldeschluss am 25. März war es unsicher, ob die Grund- und Hauptschule Jettingen zum nächsten Schuljahr mindestens 32 Schüler und damit die gesetzlich geforderte Zweizügigkeit vorweisen könne. Dass diese Zahl jetzt sogar übertroffen werden konnte, führt Sabine Kurtz auch darauf zurück, dass es der Grund- und Hauptschule Jettingen sowie der Gemeinde gelungen sei, Eltern und Schüler von der hervorragenden Arbeit, die an der Schule geleistet wird, zu überzeugen. Sabine Kurtz ist überzeugt, dass die Werkrealschule eine große Chance für Schülerinnen und Schüler darstelle. „Gerade durch die enge Verzahnung mit der Berufsschule und die Einführung der neuen Wahlpflichtfächer werden sie gut auf das Berufsleben vorbereitet“, so die CDU-Landtagsabgeordnete. Hauptschulen, die die erforderliche Anmeldezahl für das Schuljahr 2010/2011 nicht erreichen konnten, haben im Hinblick auf das übernächste Schuljahr erneut die Möglichkeit, einen Antrag zu stellen. „Ich werde mich dann erneut dafür einsetzen, dass nicht 32 Schüler, sondern – entsprechend dem künftigen Klassenteiler – 28 Schüler für die Einrichtung einer Werkrealschule genügen.“ Laut Sabine Kurtz wird für die Werkrealschule am neuen Bildungsplan gearbeitet. Momentan würden die Ergebnisse aus der Anhörung vom Landesinstitut für Schulentwicklung gesichtet und mit Fachexperten ausgewertet.
Kultusministerin Professor Marion Schick Neumitglied der Stuttgarter CDU Die neue Ministerin für Kultus, Jugend und Sport, Prof. Dr. Marion Schick, ist das prominenteste und aktuellste Neumitglied der CDU Stuttgart. "Wir freuen uns über den prominenten Neuzugang", so Kreisvorsitzender Michael Föll. Prof. Marion Schick war am 24. Februar als neue Kultusministerin ins Kabinett von Ministerpräsident Stefan Mappus berufen worden. Mit ihr ist die CDU Stuttgart in herausgehobener Position in der Landesregierung vertreten. Schick war bislang parteilos. Jetzt will sie sich in der CDU Stuttgart auch aktiv einbringen. Wahlkreis Leonberg-Herrenberg: CDU geht wieder mit Tandem Kurtz/Seeger in die Landtagswahl - Direktmandat angestrebt Die CDU im Landtagswahlkreis 6 - Leonberg-Herrenberg - geht wieder mit Sabine Kurtz aus Leonberg in die nächstjährige Landtagswahl. Bei der gut besuchten Nominierungsveranstaltung in Renningen wurde die seitherige CDU-Landtagsabgeordnete, die seit 2006 dem Parlament angehört und jugendpolitische Sprecherin ihrer Fraktion ist, mit 97 Prozent der Stimmen erneut nominiert. Sie war einzige Kandidatin. Zum Zweitkandidaten wurde wie vor fünf Jahren Professor Christof Seeger aus Gäufelden gewählt. Er setzte sich mit 87 Prozent der Stimmen gegen Heidi Maisch aus Herrenberg durch. Nach den Worten des CDU-Kreisvorsitzenden Wolfgang Heubach ist es das erklärte Ziel seiner Partei, auch 2011 mit dem Tandem Kurtz/Seeger das Direktmandat im Wahlkreis sechs zu gewinnen. Mit einem überzeugenden Ergebnis in diesem Wahlkreis wolle man dazu beitragen, daß die CDU unter Ministerpräsident Stefan Mappus die gestaltende Kraft in Baden-Württemberg bleibt. "Von Renningen geht das starke Signal aus, daß die CDU einig, geschlossen und mit klarem Profil in die nächstjährige Landtagswahl geht", betonte der Kreisvorsitzende. BIldunterschrift: Klares Ziel vor Augen: Bundestagsabgeordneter Clemens Binninger, Landtagsabgeordnete Sabine Kurtz, Zweitkandidat Prof. Christof Seeger, Kreisvorsitzender Wolfgang Heubach, Heidi Maisch und der stellvertretende Kreisvorsitzende Manuel Benda (von links) nach der gut besuchten Nominierungsveranstaltung der CDU im Wahlkreis sechs in Renningen. Kurtz lädt zur Teilnahme ein Wie die CDU-Landtagsabgeordnete Sabine Kurtz mitteilt, wird die Enquetekommission „Fit fürs Leben in der Wissensgesellschaft – berufliche Schulen, Aus- und Weiterbildung“ am Donnerstag, 4. März 2010 ihre zweite öffentliche Anhörung durchführen. Im Mittelpunkt steht die Duale Berufsausbildung. Als Sachverständige werden - Eva-Maria Rühle (Vorsitzende des Bundes- und Landesausschusses Berufsbildung im DEHOGA),
- Martin Sambeth (Gewerkschaftssekretär, IG Metall Bezirksleitung Baden-Württemberg),
- Prof. Dr. Reinhold Weiß (Ständiger Vertreter des Präsidenten und Forschungsdirektor des Bundesinstituts für Berufsbildung) sowie
- Prof. Dr. Eckart Severing (Geschäftsführer des Forschungsinstituts Betriebliche Bildung und Außerordentlicher Professor am Institut für Pädagogik der Universität Erlangen-Nürnberg)
referieren und den Abgeordneten für Fragen zur Verfügung stehen. Die Veranstaltung findet von 10.00 Uhr bis 12.30 Uhr im Plenarsaal des baden-württembergischen Landtags in Stuttgart statt. Die Leonberger Landtagsabgeordnete Sabine Kurtz, die der Enquetekommission als eine von insgesamt elf Abgeordneten angehört, lädt alle Interessierten ein, an dieser Anhörung als Zuhörer teilzunehmen. Um Anmeldung unter Tel. 0711/2063-951 bzw.
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wird gebeten. Nähere Informationen finden Sie auf den Internetseiten des Landtags unter www.landtag-bw.de .
CDU nominiert - Sabine Kurtz bewirbt sich erneut Die CDU-Landtagsabgeordnete Sabine Kurtz (Leonberg) bewirbt sich erneut für die Landtagskandidatur ihrer Partei im Wahlkreis 6 (Leonberg-Herrenberg). Kurtz war 2006 erstmals direkt als Nachfolgerin von Wolfgang Rückert in den baden-württembergischen Landtag gewählt worden. Die Nominierungsveranstaltung der CDU für die Landtagswahl im Frühjahr 2011 findet am Freitag, 5. März 2010 um 19.30 Uhr in der Stegwiesenhalle in Renningen statt. Neben Prof. Christof Seeger aus Gäufelden, der 2006 Zweitkandidat der CDU im Wahlkreis 6 war, bewirbt sich außerdem Heidi Maisch aus Herrenberg um die Ersatzkandidatur. Nach Auskunft des CDU-Kreisvorsitzenden Wolfgang Heubach überlege zur Zeit noch ein weiteres Mitglied aus dem Oberen Gäu, sich als Zweitkandidat zu bewerben. Stimmberechtigt sind am 5. März in Renningen alle CDU-Mitglieder, die im Landtagswahlkreis 6 ihren Wohnsitz haben. "Diese Form der direkten und persönlichen politischen Mitwirkung und Mitgestaltung unserer Parteimitglieder praktizieren wir bereits seit Jahrzehnten. Sie hat sich bestens bewährt", erklärt Heubach. Ebenso bewährt habe sich die rechtzeitige Nominierung der CDU-Kandidatinnen und -Kandidaten: "Wir machen stets mit großer Sorgfalt und verantwortungsbewusst unsere Partei-internen Hausaufgaben", unterstreicht Heubach in diesem Zusammenhang.
Sabine Kurtz wirbt für Werkrealschule in Jettingen Normal 0 21 „Die neue Werkrealschule bietet große Chancen.“ Sabine Kurtz MdL ist davon überzeugt, dass Jugendliche durch die enge Verzahnung mit der Berufsschule und der Einführung der neuen Wahlpflichtfächer in Zukunft noch besser auf das Berufsleben vorbereitet werden können. „Ich freue mich, dass es im Landkreis Böblingen ab dem nächsten Schuljahr so viele Werkrealschulen geben wird.“ In ihrem Wahlkreis seien bisher neun Werkrealschulen genehmigt worden. Gleichzeitig wirbt die CDU-Politikerin bei Eltern von Viertklässlern dafür, ihre Kinder jetzt in Jettingen anzumelden: „Wir brauchen im Oberen Gäu neben Gäufelden eine zweite Werkrealschule.“ Bisher fehlten leider noch einige wenige Anmeldungen, um die gesetzlich geforderte Zweizügigkeit der Schule nachzuweisen. In Gesprächen mit dem Schulamt, dem Regierungspräsidium, Eltern und Bürgermeistern habe sie allseits den Wunsch gehört, Jettingen die Genehmigung auf Einrichtung einer Werkrealschule zu erteilen. Mit dem Kultusminister habe sie den Fall persönlich erörtert. Auf Grund des schon jetzt leicht abgesenkten Klassenteilers sei die Anmeldung von 32 Kindern bis zum 25. März erforderlich, damit zum neuen Schuljahr zwei Klassen eingerichtet werden können. Sabine Kurtz ist davon überzeugt, dass in diesen beiden Klassen mit je 16 Schülerinnen und Schülern in Jettingen hervorragende Arbeit geleistet werden könnte. Die Jettinger Hauptschule arbeite schon heute sehr erfolgreich. Die Kinder würden individuell betreut, sie absolvierten Betriebspraktika, könnten unter Arbeitsgruppen auswählen und sich über das Internet mit englischen Schulklassen austauschen. Eltern, Lehrer und Schulleiter seien überaus engagiert, die Schule sei bestens in die Gemeinde integriert. Von all dem habe sie sich selbst bei Besuchen überzeugt. Umso wichtiger findet es die Mutter dreier Kinder, dass sich die Hauptschule in Jettingen zur Werkrealschule weiterentwickeln kann. „Wenn die Genehmigung erst einmal erteilt ist, werden Eltern das Angebot auf Dauer sicher annehmen.“ Denn jede Werkrealschule, also auch die in Jettingen, werde zur Wahlschule und könne, wie bisher schon Gymnasien und Realschulen, von den Schülerinnen und Schülern auch anderer Orte besucht werden. Das Gesetz sehe auch vor, dass das Land den Landkreisen Zuschüsse zuweist, wenn zusätzliche Kosten für die Schülerbeförderung anfallen, damit Schülerinnen und Schüler die Werkrealschulen problemlos besuchen können. „Bisher fehlende Buslinien sind kein Argument gegen eine Werkrealschule“, stellt Sabine Kurtz klar. Einzige Voraussetzung sei die Möglichkeit, zwei Klassen zu bilden. Denn nur bei einer ausreichend hohen Schülerzahl könne das pädagogische Konzept der Werkrealschule mit den drei Profilfächer ab Klasse 8 umgesetzt werden. Die Mindestzahl von 32 Anmeldungen für das Schuljahr 2010/2011 gelte in ganz Baden-Württemberg.
Gerd Walter nach 26 Jahren an der Spitze der Jettinger CDU verabschiedet- Beate Heidlauff zur Nachfolgerin gewählt Gerd Walter hat nach 26 Jahren an der Spitze des CDU-Gemeindeverbandes Jettingen nicht erneut für das Vorsitzenden-Amt kandidiert. Zu seiner Nachfolgerin wurde einstimmig Beate Heidlauff gewählt. Der Gemeindeverbandsvorsitzende zog bei der Hauptversammlung eine erfolgreiche Bilanz der abgelaufenen Amtsperiode, die insbesondere durch Wahlen auf den verschiedensten Ebenen gekennzeichnet gewesen sei. Der CDU-Zuspruch bei den vergangenen Wahlen habe allerdings nachgelassen: Wenn es mal Richtung 30 Prozent wie bei den Zweitstimmen zur Bundestagswahl gehe, werde es bedenklich. "Bei der Gemeinderatswahl im Ort mussten wir Federn lassen. Trotz beinahe gleicher Stimmenzahl wie 2004 reichte es leider nur für sieben Räte, anstelle den bisherigen acht", resümierte Walter. Schriftführer Alfred Brodbeck ließ die zurückliegende Amtsperiode ebenfalls Revue passieren. Er verwies insbesondere auf das Engagement der CDU beim Jettinger Ferienprogramm. Unter dem Motto "hoch auf dem Wagen" sei der CDU-Beitrag inzwischen ein fester Bestandteil dieses Programms geworden und erfreue sich bei Kindern und Jugendlichen großer Beliebtheit. Als weiterer "Renner" habe sich seit zwei Jahren außerdem die winterliche Familienfeier des Gemeindeverbandes erwiesen. Des Weiteren gab es verschiedene Vorträge und Informationsveranstaltungen wie: "Ist unser Schulsystem noch zeitgemäß". Bei der Fahrt nach Straßburg ins Europaparlament im April 2008 empfing die Jettinger der Abgeordnete Rainer Wieland. Er kam auch nach Jettingen, um zum Thema "Was kann ein EU-Abgeordneter bewirken?" zu sprechen. Elf Mitglieder wurden bei der Hauptversammlung vom CDU-Kreisvorsitzenden Wolfgang Heubach geehrt. "Das ist selten und darauf kann die Jettinger CDU sehr stolz sein", erklärte der Kreisvorsitzende. Diese Mitglieder, die sich seit Jahrzehnten zur CDU und ihren christlichen Grundwerten bekennen würden, seien das Fundament, auf dem die Partei stehe. Persönlich bewegt verwies Heubach darauf, dass unter den Geehrten auch Söhne und Enkel von Wilhelm und Martin Haag seien. Als junger Mann sei er einer der Wegbegleiter von Martin Haag gewesen. Daran erinnere er sich gerade in dieser Stunde mit großer Dankbarkeit. Wilhelm Haag, der Mitglied in der Verfassunggebenden Landesversammlung war und der langjährige Wahlkreisabgeordnete Martin Haag hätten nach dem Zweiten Weltkrieg die demokratische Entwicklung maßgeblich mitbeeinflusst. "Die Wiege des Neubeginns in Kreis und CDU stand damit auch in Jettingen," unterstrich Wolfgang Heubach. Hans Haag und Paul Haag gehören schon 45 Jahre zur CDU Deutschlands und beide sind Gründungsmitglieder des Gemeindeverbandes Jettingen, Albert Wacker, Stefan Häring und Kurt Ott wurden für 25 Jahre geehrt, Karl Renz und Gerd Walter für 35 Jahre, Reinhold Seeger, Hans-Martin Ott, Hans-Jürgen Frey und Giuliano Zigon für jeweils zehn Jahre. Beate Heidlauff wurde nach der einstimmigen Entlastung von Schatzmeister und gesamter Vorstandschaft zur neuen Vorsitzenden gewählt. Zum Stellvertreter Florian Weiß, Schriftführer Alfred Brodbeck und Schatzmeister Stefan Häring. Als Beisitzer gehören dem Vorstand Wolfgang Baitinger, Hans-Martin Haag, Hans-Martin Ott, Reinhold Seeger und Michael Strohäker an. Zu Kassenprüfern wurden erneut Wilhelm Dengler und Ralph Bräuning gewählt. Beate Heidlauff dankte Gerd Walter für seinen Einsatz. Sie ließ Revue passieren, was sich in diesen 26 "Walter-Jahren" im Gemeindeverband bewegt hatte. "Heute geht die Ära Gerd Walter zu Ende", sagte Heubach. "Es wurde von ihm Kärrnerarbeit im besten Sinne des Wortes geleistet und manche persönliche Angelegenheit hat er in den langen Jahren seines äußerst erfolgreichen Wirkens - auch als Landtagszweitkandidat von Finanzstaatssekretär Wolfgang Rückert - zurückstellen müssen." Gerd Walter sei stets geradlienig gewesen und habe immer offen, frei und herzerfrischend seine Meinung vertreten. Gerd Walter erhielt von Wolfgang Heubach die höchste Auszeichnung, welche die CDU Deutschland zu vergeben hat - die Dankmedaille in Silber nebst dazugehöriger Anstecknadel.  Heubach machte der Versammlung zudem den Vorschlag, Gerd Walter zum Ehrenvorsitzenden des Gemeindeverbandes zu ernennen. Dieser Vorschlag wurde einstimmig angenommen. Damit hat der CDU-Gemeindeverband Jettingen in der Person von Gerd Walter seinen ersten Ehrenvorsitzenden. Wie Heubach abschliessend erklärte, sei Beate Heidlauff die achte Frau, die an der Spitze eines Orts-, Gemeinde- oder Stadtverbandes im CDU-Kreisverband Böblingen stehe. Stehen für christliche Grundwerte und feste Verwurzelung der CDU im Kreis Böblingen (von links): Gerd Walter, Beate Heidlauff und Wolfgang Heubach. 
Solides Fundament der Jettinger CDU: Sie bekennen sich seit Jahrzenten aktiv zur CDU und sind dafür geehrt worden.
Einladung zur Hauptversammlung 2009 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Parteifreunde, der Vorstand des Gemeindeverbandes Jettingen lädt herzlich ein zur Jahreshauptversammlung. Diese findet statt am Dienstag, den 10. November, um 19.30 Uhr im VfL Sportheim Ortsteil Oberjettingen. Tagesordnung der Hauptversammlung: - Begrüßung
- Bericht Vorsitzender
- Bericht Schriftführer
- Bericht Kassier
- Bericht Kassenprüfer
- Aussprache
- Entlastung
- Ehrungen
- Wahlen
- Wünsche und Anträge
- Verschiedenes
Wünsche, Anregungen und Anträge können bis zum 3. November schriftlich beim Vorsitzenden Gerd Walter, Franziska-von-Hohenheim-Straße 7, Ortsteil Sindlingen abgegeben werden.
SU aktuell: Die neue Bundesregierung Mit der von der CDU geführten neuen Bundesregierung beschäftigt sich aktuell die Senioren-Union (SU) Böblingen/Sindelfingen. Im Mittelpunkt steht ein Referat des CDU-Kreisvorsitzenden Wolfgang Heubach, der sich mit Aufgaben und Zielen der zweiten Regierung Merkel in den nächsten vier Jahren beschäftigt. Daran schliesst sich eine Diskussion an. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 28. Oktober 2009 um 15.00 Uhr im Restaurant "Paladion", Silberweg 18 in Böblingen statt. Dazu ist die interessierte Öffentlichkeit eingeladen | CDU nominiert im März 2010 für Landtagswahl | Der CDU-Kreisvorstand hat nach einer Mitteilung des CDU-Kreisvorsitzenden Wolfgang Heubach einstimmig beschlossen, die Nominierungsveranstaltungen für die Landtagswahlen 2011 im März nächsten Jahres durchzuführen. Die Nominierung im Wahlkreis fünf finde in Rohrau, die im Wahlkreis sechs in Renningen statt. Mit der Wahl von Rohrau habe der CDU-Kreisvorstand seine bereits vor Jahren beschlossene Regelung fortgesetzt, daß in der jeweils neu hinzugekommenen Gemeinde eines Wahlkreises gewissermassen als "Willkommensgruß" auch die Nominierung durchgeführt werde. Im Vorfeld der letzten Landtagswahl sei mit Ehningen genau so verfahren worden.Wie Heubach in einer Pressemitteilung weiter erklärt, findet die Nominierungsveranstaltung im Wahlkreis sechs (Leonberg-Herrenberg) am 5. März 2010 in der Stegwiesenhalle in Renningen statt. Im Wahlkreis fünf (Böblingen-Sindelfingen-Schönbuch) sei die Nominierung auf den 26. März 2010 in der Schönbuchhalle Rohrau terminiert. Für die Landtagswahl 2011 sind - wie bereits berichtet - Gärtringen und Rohrau dem Wahlkreis fünf zugeschlagen worden. In beiden Wahlkreisen bewerben sich die jeweils direkt gewählten seitherigen CDU-Landtagsabgeordneten Sabine Kurtz (Leonberg) und Paul Nemeth (Böblingen) wieder, heisst es abschliessend in der Pressemitteilung des CDU-Kreisverbandes Böblingen.
"Arbeits-Parteitag" der Kreis-CDU: 44 Delegierte werden gewählt Satzungsmässig anstehende Delegierten-Wahlen stehen im Mittelpunkt eines CDU-Kreisparteitags am Donnerstag, 25. Juni in Weil der Stadt. Insgesamt müssen 44 Delegierte nach zwei Jahren in geheimer Wahl neu gewählt werden. Es sind dies zwei Delegierte für den Bundesparteitag, sieben für den Landesparteitag, 24 für den Bezirksparteitag und elf für die Regionalkonferenz der CDU. Hinzu kommen noch eine Reihe von Ersatzdelegierten. CDU-Kreisvorsitzender Wolfgang Heubach, der zum Auftakt eine Grundsatzrede halten wird, spricht denn auch von einem "Arbeits-Parteitag". Die Beratungen beginnen am Donnerstag um 19.00 Uhr im katholischen Gemeindehaus St. Augustinus, Hermann-Schnaufer-Straße 1, in Weil der Stadt.
|  . | Binninger: Entlastung für Bürger, Unternehmen und Landwirtschaft | In dieser Woche hat der Deutsche Bundestag mehrere Gesetze zur steuerlichen Entlastung der Bürgerinnen und Bürgern, der Landwirtschaft und mittelständischer Unternehmen beschlossen. Der Böblinger Bundestagsabgeordnete Clemens Binninger sagte dazu: "Kleine und mittlere Betriebe sind das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Steuerentlastungen helfen ihnen, Arbeitsplätze zu sichern und heil durch die Krise zu kommen." Unternehmen mit einem Umsatz von bis zu einer halben Million Euro müssen ab 1. Juli erst dann die Mehrwertsteuer einer Rechnung abführen, wenn diese vom Kunden auch bezahlt worden ist. Bisher wurde die Mehrwertsteuer bereits direkt nach der Rechnungsstellung fällig. Gerade für kleinere Unternehmen wurde dies zur finanziellen Belastung, wenn ein Kunde seine Rechnung nicht fristgerecht beglich. Clemens Binninger sagte dazu: "Gerade in Zeiten der Krise darf der Staat kleine Handwerks- und Dienstleistungsunternehmen nicht zwingen, bei der Mehrwertsteuer in Vorleistung zu treten."
Wir bedanken uns bei allen unseren Wählerinnen und Wählern für das entgegengebrachte Vertrauen! Herzlichen Glückwunsch Gewählt wurden in den Gemeinderat: Hans-Martin Ott Gerd Walter Hans-Martin Haag Jörg Dengler Michael Strohäker Beate Heidlauff Silke Seeger
Ganske einstimmig wiedergewählt
Bei der konstituierenden Sitzung der neu gewählten CDU-Fraktion im Regionalparlament ist der seitherige stellvertretende Fraktionsvorsitzende Rainer Ganske (Gärtringen) einstimmig wiedergewählt worden. Fraktionsvorsitzender bleibt der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Joachim Pfeiffer aus dem Rems-Murr-Kreis. Dies hat der CDU-Kreisvorsitzende Wolfgang Heubach auf einer Pressekonferenz in Böblingen bekannt gegeben. Heubach gratulierte Pfeiffer und Ganske sowie den weiteren Mitgliedern des CDU-Fraktionsvorstandes im Regionalparlament herzlich zu ihrer Wahl. Wie Heubach weiter erklärte, werde sich Rainer Ganske auch erneut um das Amt des verkehrspolitischen Sprechers der CDU-Regionalfraktion bewerben. Darüber wird nach der Sommerpause entschieden.
Nächster Termin im Gemeindeverband Information zu den Kommunalwahlen am 07.06.2009 „Lernen Sie Ihre Kandidatinnen und Kandidaten persönlich kennen“ Wir laden unsere Jettinger Bürgerinnen und Bürger herzlich zu unserer Kandidatenvorstellung
am Dienstag, den 19. Mai 2009 um 19.30 Uhr im Bürgersaal Jettingen, Hauptstr. 11, ein. Tagesordnung: - Begrüßung
- Wahlaussagen
- Vorstellung unserer Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderatswahl
- Helmut Noë, Fraktionsvorsitzender der CDU im Kreistag und unsere Kreistagskandidaten im Wahlkreis 10
- Rainer Ganske, stv. Fraktionsvorsitzender der CDU im Regionalparlament und unser Kandidat
- Aussprache
- Verschiedenes
Wir freuen uns auf Ihr Kommen. CDU Gemeindeverband Jettingen Gerd Walter 1. Vorsitzender
Unsere Kandidaten für die Gemeindeswahl 2009 
Unsere Ziele für die nächste Wahlperiode: Wir wollen im Rahmen einer soliden Haushaltspolitik: - Das jetzt schon bedarfsgerecht orientierte und familienfreundliche Angebot in den Kindergärten und Schulen weiterentwickeln. Die dauerhaft angepasste Ausstattung der Kindergärten und Schulen und die Hauptschule mit Werkrealschule erhalten.
- Unseren Älteren ein lebenswertes Zuhause in der Gemeinde ermöglichen und zusätzliche seniorengerechte Wohnungen und Tagespflegeplätze schaffen.
- Die Jugendarbeit weiterentwickeln sowie ausreichend Übungsräume, gezielte Bildungsangebote und Freizeiteinrichtungen für Alle zu realisieren.
- Die Gemeinschaft unter den Mitbürgerinnen und -bürgern fördern. Das Kultur- und Vereinsleben, die sozialen Dienste sowie die ehrenamtlich Tätigen unterstützen und die Partnerschaftsbeziehungen weiter pflegen.
- Eine behutsame Ausweisung von Neubaugebieten nach Augenmaß. Weiterführung der Ortskernsanierung, die Bebauung innerörtlicher Brachflächen unter Beibehaltung des dörflichen Charakters, die Verschönerung des Ortsbildes sowie die Pflege der Backhäuser.
- Die Sicherheit und das Wohlbefinden der Bürger verbessern durch bedarfsgerechte Verkehrswege für Fußgänger, Radfahrer und Fahrzeuge, verbunden mit Geschwindigkeitsreduzierungen an problematischen Straßenabschnitten.
- Den Umbau und die Verkehrsberuhigung der Ortsdurchfahrt Oberjettingen (B28) nach Fertigstellung der Ortsumgehung ( K 1030) baldmöglichst verwirklichen.
- Die Busverbindung zwischen Herrenberg und Nagold - insbesondere im Schul und Berufsverkehr verbessern.
- Die Telekomunikationsmöglichkeiten ausbauen und die derzeitige Postversorgung im Ort beibehalten.
- Das örtliche Handwerk, das Gewerbe, die Industrie und die Landwirtschaft unterstützen.
CDU Ortsverband Jettingen Nominierungsversammlung „Mit diesem Ausgang sind wir zufrieden“
CDU Jettingen nominiert ihre Kandidaten und Kandidatinnen für die Gemeinderatswahl. Eine große Anzahl Mitglieder war gekommen ins Reiterhotel Sindlingen ihre Kandidatinnen und Kandidaten zu wählen. Eine offene Liste setzt sich aus CDU-Mitgliedern und Parteilosen der CDU zugeneigten Personen zusammen. Eine gute Mischung konnte gefunden werden Jung und Alt, erfahren und neu. In vielen Einzelgesprächen und Besuchen wurden die Kandidaten für die Liste gewonnen. Auch sind vier Damen auf der Liste. Die Suche nach den erforderlichen Bewerber/innen gestaltete sich jedoch schwieriger als in vergangenen Situationen. Leider wird unser Stimmenkönig Wolfgang Baitinger aus beruflichen Gründen nicht mehr kandidieren. Die CDU Fraktion strebt dennoch einen zusätzlichen Sitz bei der anstehenden Wahl an. Wir wünschen dass diese Zusammensetzung an Personen zum Nutzen aller Bürger sein wird. Die Wahlen wurden von Wilhelm Dengler geleitet, in harmonischer Atmosphäre bestätigten die Mitglieder die Vorschläge der Findungskommission, ohne Änderung wurde der Vorschlag angenommen und genehmigt.
| Wie setze ich mich zur Wehr? |
Der CDU Ortsverband Gärtringen lädt in Zusammenarbeit mit der Frauen Union alle interessierten Frauen zu einem
kostenlosen Selbstverteidigungskurs /Selbstbehauptungskurs am Samstag, den 16. Mai ab 14.00 Uhr ein. Unter der fachmännischen Anleitung von Polizist und Trainer Peter Kollmannthaler, Vorsitzender des AK Polizei Stuttgart, wird den Teilnehmerinnen vermittelt, wie man in kritischen und gefährlichen Situationen sinnvoll reagieren kann. Die Veranstaltung findet in der Theodor-Heuss-Halle statt. Erforderlich sind bequeme Kleidung und Hallenschuhe oder alternativ Strümpfe. Das Ganze wird gegen 17.30 Uhr gemütlich ausklingen. Seine Erfahrungen zu diesem Thema wird an diesem Nachmittag der Bundestagsabgeordnete Clemens Binninger (MdB) beisteuern, der lange als Polizist vor Ort im Einsatz war und heute im Bundestag für Innere Sicherheit und sicherheitspolitische Themen zuständig ist. Packen Sie es an. Lernen Sie, sich zu wehren! Da die Teilnehmerzahl auf max. 15 Frauen begrenzt ist, ist eine Anmeldung erforderlich unter 07034 / 929823 oder per mail an
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